Tipp:

Tipp: Ein Essen für den „Notfall“ fährt immer mit

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Ich bin ausschließlich in Europa unterwegs und trotzdem habe ich immer eine Mahlzeit für den „Notfall“ dabei. Dabei bevorzuge ich ein gefriergetrocknetes Menü, dass mit heißem Wasser zubereitet wird.

Falls einmal kein Supermarkt in erreichbarer Nähe ist, ist das Abendessen gesichert. Das ist besonders bei körperlicher Anstrengung wichtig, denn die Energie wird von deinem Körper für das Radfahren aber auch für die Wärmeproduktion in der Nacht benötigt.

Wie handhabst du das auf Reisen? Hast du auch ein Essen in Reserve dabei?

4 Kommentare

  1. Gerhard Finster

    Also in meinem Radtouren-, Wandergepäck befindet sich immer, Hartwurst, Vollkornbrot abgepackt und je eine Filmdose mit Suppenpulver.

    • Daniela

      Lieber Gerhard,

      die Idee mit der Filmdose finde ich super.
      Genau die richtige Größe.

      Liebe Grüße

      Daniela

  2. Ich nehme nur Wasser und Müsliriegel mit, und dann noch dieses bunte Papier und Plastik in meiner Brieftasche. Gegessen wird, was das Land so hergibt, meistens in Bäckereien oder aus dem Supermarkt, und wenn’s nen guten Italiener gibt, auch mal im Restaurant.

    • Buntes Papier und Plastik kann tatsächlich dabei helfen den Bauch zu füllen 🙂

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